Informationen zu Corona

Corona macht alles etwas schwieriger aber nicht unmöglich!

Die Corona-Pandemie stellt die ganze Welt auf den Kopf. Was früher ganz normal war, geht heute plötzlich nicht mehr oder ist wahnsinnig kompliziert. Die lange Zeit der Kontaktbeschränkungen und die Sorgen, sich anstecken zu können, machen vielen mehr und mehr zu schaffen.

Ist man zudem nicht nur für sich, sondern auch für Angehörige verantwortlich, steigern sich die Sorgen und Ängste oft noch mehr. Insbesondere wenn es sich bei Angehörigen um Pflegebedürftige handelt, bei denen eine Coronainfektion potentiell einen schweren Verlauf annehmen kann, können die Sorgen erdrückend sein.

Viele Angehörige stellen sich daher die Frage, wie sie ihre pflegebedürftigen Angehörigen am besten vor einer Coronainfektion schützen können. Ist die Pflege durch einen häusliche Pflegedienst organisiert, bestehen häufig Unsicherheiten darüber, wie groß das Ansteckungsrisiko durch die Pflegedienstmitarbeiterinnen ist.

Was ändert sich bei uns?

Während der Corona Pandemie findet in unserem Büro kein Publikumsverkehr statt. Für Besprechungen, Anfragen oder Beratungen rufen Sie uns bitte an oder schreiben eine E-Mail.
Für Beratungen zur Pflege kommen wir unter entsprechenden Schutzmaßnahmen zu Ihnen. Die Pflege unserer Patienten und die Aufnahme neuer Patient findet weiterhin uneingeschränkt statt.
Unser Pflegeteam wird mehrfach pro Woche getestet und kommt nur bei zweifelsfrei negativen Ergebnis zu Ihnen. Zudem sind unsere Mitarbeiter umfangreich bezüglich Maßnahmen und Herangehensweise während der Corona-Pandemie geschult.
Für die Pflege bei Ihnen Vorort haben wir ein ausgeklügeltes Hygienekonzept entwickelt und halten umfangreiche Schutzmaßnahmen ein.
Welche das zum Beispiel sind, erfahren Sie im Folgenden.

Wie wir Sie schützen

Es sollte selbstverständlich sein, das wir alles erdenkliche tun, um Sie zu schützen. Daher ergreifen wir derzeit sehr umfangreiche Schutzmaßnahmen und halten unser ausgeklügeltes Hygienekonzept penibel ein.

Dazu gehört zum Beispiel:

Tragen von Schutzkleidung

Wir führen die körpernahe Versorgung mit erweiterter Schutzkleidung durch. Dazu gehören Schutzvisier, Kittel, Schuhüberzieher, Kopfbedeckungen und FFP2-Masken.

Neben Einweghandschuhen gehört vor allem auch ein Mund-Nasen-Schutz zu den unverzichtbaren Pflegehilfsmitteln. Zusätzlich zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes hilft es, wenn bei der körpernahen Pflege auf das Sprechen verzichtet wird.

Händedesinfektion

Zu den Pflegehilfsmitteln zählen auch Hände- und Flächendesinfektionsmittel. Diese sind während der Corona-Pandemie noch wichtiger als sonst. Eine gute Händehygiene stellt eine entscheidende Maßnahme für die Infektionsprävention dar. Insbesondere wenn der zu Pflegende immunsupprimiert ist oder wenn eine besondere Kontaminationsgefahr – zum Beispiel bei der Versorgung von Wunden – besteht, ist die wiederholte Händedesinfektion sinnvoll.

Andere Tätigkeiten erfordern ohnehin aseptisches Arbeiten wie die Bereitstellung von Medikamenten oder Infusionen. Selbst wenn von der Pflegedienstmitarbeiterin Schutzhandschuhe getragen werden, ist die vorherige Desinfektion der Hände zur Sicherheit unerlässlich.

Weitere Hygienemaßnahmen

Nicht alle Pflegetätigkeiten bedürfen einer unmittelbaren Nähe zwischen Pflegebedürftigem und Pfleger. Alle Tätigkeiten, die mit einem Abstand zwischen Pflegerin und Pflegebedürftigen vorgenommen werden können, sollten auch mit möglichst großem Abstand voneinander durchgeführt werden.

Ein gutes Durchlüften der Räume, während der Pflegedienst da ist, hilft ebenso, eine Infektionsgefahr zu verringern. Darüber hinaus sollten alle Anwesenden die Nies- und Hustenetikette beachten: In den Ärmel husten und beim Niesen ein Papiertaschentuch benutzen und dieses anschließend entsorgen.

Positiv getestet? Wir lassen Sie nicht im Stich!

Sollten Sie ein positives Covid-19 Testergebnis erhalten, versorgen wir Sie selbstverständlich weiterhin in Ihrer Häuslichkeit. Teilen Sie uns dieses jedoch bitte umgehend mit.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Einsatzzeiten verschieben werden.
So werden Einsätze von Corona-positiv-getesteten PatientInnen ans Ende der jeweiligen Tour gesetzt, um Infektionsketten zu vermeiden.
PatientInnen und Angehörige beachten bitte weiterhin folgende Regeln:

  • Lüften Sie regelmäßig und für einen ausreichenden Zeitraum die Häuslichkeit, bevor unsere Mitarbeitenden zu Ihnen kommen.
  • Tragen Sie unbedingt eine Mund-Nasenbedeckung.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu unseren Mitarbeitenden, wann immer es Ihnen möglich ist.
  • Beachten Sie das Einhalten der AHA+L-Regeln (Abstand, Hygieneregeln, Alltagsmaske, Lüften).
  • Melden Sie unseren Mitarbeitenden, wenn Sie oder Ihre Angehörigen Symptome wie trockenen Husten, Fieber, Atembeschwerden / Kurzatmigkeit, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen.
  • Beachten Sie die Anweisungen des Gesundheitsamtes.

In der Versorgung tragen unsere Mitarbeitenden Schutzkleidung

  • Kittel
  • Visier / Schutzbrille
  • Mundschutz
  • Kopfhaube
  • Handschuhe

Die Schutzkleidung wird bereits vor dem Betreten der Häuslichkeit angezogen.
Zur Entsorgung der Schutzkleidung bitten wir Sie einen verschließbaren Müllbeutel im Ausgangsbereich bereit zu stellen. Dieser Müllbeutel kann dann im normalen Hausmüll entsorgt werden.
Unsere Mitarbeitenden dürfen den Müllbeutel nicht mitnehmen!

Worauf Sie achten sollten:

Schauen Sie sich unser Team an und lernen uns kennen.

Haben Sie Fragen, brauchen eine Beratung oder möchten Sachverhalte abklären?
Kontaktieren Sie uns gerne – wir sind für Sie da!